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Wir setzen uns zum Ziel, theatrale Bildung im Kontext Schule zu unterstützen und weiterzuentwickeln.

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Aufwärmspiele für theatrales Arbeiten

zusammengestellt von Bettina Stokhammer, theatrale Vermittlerin für Wien und Niederösterreich („Theatercoach“)

TN= TeilnehmerInnen SL = Spielleiterin / Spielleiter

Ich beginne meine Workshops immer mit zwei Aufwärmspielen, die einerseits sehr gute Diagnoseinstrumente für das Zusammenspiel und die Dynamiken einer Gruppe sind und die andererseits auf die theatrale Arbeit vorbereiten und die Leute meist dazu bringen, gleich zu Beginn ein wenig aus sich herauszugehen.

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BG/BRG/MG Dreihackengasse: Merlin. Projekt zum 10-jährigen Jubiläum der Bühnenspielgruppe EMANON3h

Merlin. Projekt zum 10-jährigen Jubiläum der Bühnenspielgruppe EMANON3h unter der Leitung von Inge Ledun-Kahlig
Programm

DAS MÄRCHEN VON DER WAHREN LIEBE

Eine Komödie (mit herzzerreißenden, dramatischen Momenten) um die Suche nach der einzigen, märchenhaften Liebe

Text und Regie: Bettina Stokhammer, AHS-Lehrerin, Theaterpädagogin, theatrale Vermittlerin für Schulen, seit 16 Jahren Leiterin des Geblertheaters
Darstellerinnen und Darsteller: Unterstufenensemble des Gymnasiums Geblergasse 56, 1170 Wien
Aufführung im Mai 2018

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DIE HELDENTATEN DES HERAKLES

Ein theatrales Projekt der Kreativklasse 2A des Gymnasium Geblergasse im Mai 2018

Leitung: Mag. Johann Holzleitner, Mag. Barbara Artner (Kreativteam)
Theatrale Beratung und Inszenierung: Mag. Bettina Stokhammer

Als Thema für das Kreativprojekt wählte die Kreativklasse 2A im Schuljahr 2018/19 die im Deutschunterricht eingehend behandelten Heldentaten des Herakles aus und wünschte sich, diese in Theaterszenen umzusetzen. In Gruppen von 3-4 Leuten beschäftigten sich die Kinder mit einzelnen Heldentaten, sammelten Ideen zur Umsetzung und schrieben eigene Drehbücher.

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Eva Scheibelhofer-Schroll: Performance "Scenarios on a CHESSBOARD"

Mit ihrem Ensemble Drama & Dance Group setzt Eva Scheibelhofer-Schroll die Performance "Scenarios on a CHESSBOARD" anlässlich der Aktionstage Politische Bildung im Mai 2017 im öffentlichen Raum - auf einem überdimensionalen Schachbrett - in Szene.
Eine Beschreibung der Aktion lesen Sie in folgenden Links:

http://www.europa.steiermark.at/cms/beitrag/12565735/133319713/

http://www.politik-lernen.at/site/home/kalender/calendar/109933.html

Methoden zum Spracherwerb

Theatrale Methoden zur Unterstützung des Spracherwerbs
Als Teil der Jahrestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft 2015 erarbeiteten die Kolleginnen und Kollegen verschiedene theatrale Methoden, die den Spracherwerb unterstützen können.
Sie sollen vor allem für die Lernenden aktivierend und motivierend wirken und einen Ansatzpunkt zu bzw. Ideen für weitere Aktivitäten bieten. Den Lernenden soll ein angstfreier Zugang zur Sprache eröffnet werden, der additiv zu den bestehenden Förder- und Sprachprogrammen zu verstehen ist und unter spielerischen, emotionalen, erlebnis- und handlungsorientierten Gesichtspunkten stattfindet. Durch das physische Erleben ist eine Verankerung von Sprachmelodie, Worten und Phrasen möglich. Die Stärkung der eigenen Person und der Erwerb interkultureller Kompetenz stehen im Vordergrund. Somit ist ein positives Lernklima geschaffen, um den Spracherwerb erfolgreich einzuleiten und zu unterstützen.
Die angebotenen Methoden können als Einstieg, als Ergänzung, als Übung verwendet werden, sie stellen jedoch kein vollständiges Lernprogramm dar.

Methoden 1 (vor allem Volksschule)
Methoden 2
Methoden 3
Methoden 4

Praxis-NMS und PH Kärnten

Demokratie und Schule - "Konferenz der Tiere"

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PROJEKT: GEGEN DAS VERGESSEN

von Matthias Suske

Eine wichtige Aufgabe der Theaterpädagogik ist für mich auch das Bewusstmachen von gesellschaftlichen Vorgängen, von menschlichen, sozialen, menschenrechtlichen Werten.
In einem Projekt, das ich mit einer Französisch-Lehrerin am BG/BRG Perchtoldsdorf gemeinsam begleite, wurden Jugendliche angeregt, in ihrer Verwandtschaft und ihrem Freundeskreis nach Personen zu suchen, die den Krieg und den Holocaust in irgendeiner Weise erlebt haben und sich mit ihnen auseinanderzusetzen.
Die Recherche reichte von angehörigen Omas, Onkeln über Interviews mit Zeitzeugen, bis zur Auseinandersetzung mit verschwundenen Synagogen und Medienberichten aus der Zeit.
Aus den Recherchearbeiten haben wir gemeinsam Szenen, Texte (auf Französisch übersetzt) und Choreographien entwickelt und diese dann bei einem EU-Projekt in Vichy in den Straßen gezeigt.
Wir arbeiten noch weiter daran und werden mit anderen Klassen aus Europa zusammenkommen und auch gemeinsam versuchen, eine Sprache zu finden in dieser Arbeit gegen das VERGESSEN.
Das Projekt besteht aus 20 freiwilligen teilnehmenden SchülerInnen mehrerer Klassen der Oberstufe, die ihrer Arbeit in ihrer Freizeit am Wochenende oder Nachmittagen mit und tw. auch ohne Lehrer nachgehen.

PROJEKT: MEINE GRENZE – DEINE GRENZE: Theaterpädagogik im Dienste der Gewaltprävention an Schulen

von Matthias Suske

Gewalt in vielen Formen ist in Schulen ein immer größer und wichtiger werdendes Thema.
Schulärztinnen und Schulärzte, Direktorinnen und Direktoren, Lehrerinnen und Lehrer schlagen Alarm, wissen aber oft nicht, was man außer Sanktionen und Gesprächen tun kann.

Ich glaube, dass gute Theaterpädagogik grundsätzlich viel in einer Klassenstruktur verändern und mithelfen kann, eine Stimmung des gegenseitigen Respektes, Vertrauens und Neugier aufeinander zu schaffen.
Die Wahrnehmung eigener Gefühle, des eigenen Körpers, die Wahrnehmung der Mitschüler/innen und ein möglicherweise neuer Blickwinkel auf sie, die Möglichkeit in neuen Kontakt mit ihnen zu kommen, das Ausprobieren verschiedener Rollen, das veränderte Vertrauen zu MitschülerInnen, aber auch die veränderte Sicht von Lehrer/nnen auf ihre Schüler/nnen und umgekehrt können viel in einer Klassengemeinschaft bewirken.

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R.I.P. Wien 1221-2016 - Der Krieg kommt schneller als du denkst…

Ein Theaterprojekt der 5B, der Praxisklasse des Gymnasiums Geblergasse 56, 1170 Wien
Arbeitszeitraum 14.-25. November 2016, Aufführung 25. November 2016

Konzept, künstlerische Leitung, Regie: Bettina Stokhammer, Renate Weichselbaum
Musik: Renate Weichselbaum
Text: 5B Ensemble, Bearbeitung Bettina Stokhammer, Renate Weichselbaum
Bühnenbild: Florian Gruber, Daniela Tagger

Die Praxisklasse ist ein neuartiges Konzept für eine Klasse der Oberstufe im Gymnasium Geblergasse, mit einem starken Schwerpunkt auf praktischer Arbeit. Dazu gehören in der fünften Klasse neben Wildnistagen, Arbeiten auf Bauernhöfen und auch eine zweiwöchige Intensivtheatereinheit. Das Theaterprojekt war in relativer Näher zum Schulanfang geplant, weil es auch dem Zusammenhalt der neu entstandenen Klasse dienen sollte.

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Starke Spuren in "Spurlos"

Neun Jugendliche schrieben und lasen für "Szenen machen" im Wr. Schauspielhaus

Weißt du, dass auch Engel weinen?" lautet ein Eintrag aus dem fiktiven Tagebuch der Hauptfigur des szenisch gelesenen Macht.Schule.Theater-Stücks „Spurlos".

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VS Großraming bewegt die Massen

VSGroraming1 01Die geniale Idee, mit externen TheaterpädagogInnen als Coaches mit Klassen zu arbeiten, hat in Großraming im Ennstal köstliche Früchte getragen.
8 Klassen mit 142 SchülerInnen der Volksschule haben ein Jahr lang mit ihren Lehrerinnen und dem aufgeschlossenen Direktor Bernhard Fahrngruber sowie den TheaterpädagogInnen Rebecca Hofbauer, Nelly Höring und Martin Müller gearbeitet, ein sehenswertes Produkt auf die Bühne gestellt und in drei Vorstellungen knapp 1000 Zuschauer damit begeistert. Ziel war, dass klassenübergreifend miteinander agiert und das Stück selbst entwickelt wird und somit das Projekt ein gemeinschaftsstärkendes und talentezentriertes Gesamtkunstwerk wird.

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Zirkusprojekt des BRG/BORG Dornbirn Schoren am 24.November 2016

Schule: BRG/BORG Dornbirn Schoren

Initialzündung für die Idee des Schorencircus war eigentlich die räumliche Nähe eines Zirkuszeltes zu unserer Schule. Jedes Jahr gastiert der Schweizer Circus Royal im November auf dem Viehmarktplatz gleich neben dem BRG/BORG Dornbirn Schoren und sein Zirkuszelt liegt dann jeden Vormittag brach. Da drängte sich förmlich der Gedanke auf, das Klassenzimmer für einen Vormittag mit der Manege zu vertauschen. Ein Kernteam aus ca. zehn Lehrpersonen war bald gefunden und im Februar 2016 wurde das Projekt auf einer Lehrerkonferenz abgesegnet. Bald darauf konnte sich die gesamte Schülerschaft über das Projekt in einer eigens dafür anberaumten Schülerversammlung informieren.

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